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Geschichte der Fotografie - Reden dokumentieren

Vorträge und Reden können als Momentaufnahmen verewigt, bildlich für die Nachwelt festgehalten und dokumentiert werden.

Fotos sind ein ständiger Begleiter unseres Alltags. Die Geschichte der Fotografie geht schon bis ins 4. Jahrhundert vor Christus zurück.

Als Erfinder der Fotografie gelten Joseph Nicéphore Niépce und Louis Daguerre.

Im Jahr 1826 gelang es Joseph Nicéphore Niépce, das allererste beständige Foto aufzunehmen. Dies gelang ihm durch eine asphaltierte Zinnplatte, welche er 8 Stunden lang belichtete.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich eine neue Technik mit Kupferplatten und Quecksilberdämpfen, durch welche die Belichtungszeit deutlich reduziert wurde.

1839 erfand der Maler Louis Jacques Mandé Daguerre die nach ihm benannte Daguerreotypie, wodurch Bilder erstmals einen kommerziellen Nutzen hatten.

Durch William Henry Fox Talbot wurde einige Jahre später das Negativ-Positiv-Verfahren bekannt, wodurch erstmalig eine Vervielfachung der Bilder möglich war.

Durch das Plattenverfahren war es dann im Jahre 1851 schließlich möglich, die sehr niedrige Auflösung sowie die Grobkörnigkeit der Fotos zu minimieren.

Das Verfahren war mit einem sehr hohen Aufwand verbunden, welcher jedoch im Jahr 1871 von Richard Leach Maddox durch eine neue Technik deutlich verringert wurde.

Die Erfindung der Kleinbildkameras und Farbfilme in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts war ein weiterer wichtiger Schritt in der Geschichte der Fotografie.

Im Jahr 1963 brachte die bis heute weltweit bekannte Marke Canon die erste Kamera mit automatischer Schärfeeinstellung auf den Markt.

Etwa zehn Jahre später erschien die erste vollelektronische Kamera mit selbsttätiger Blende, Verschlusszeiten und Schärfe.

Ende des 20. Jahrhunderts fand eine erneute Digitalisierung statt, da ab diesem Zeitpunkt das Speichern der Fotos auf digitalen Datenträgern möglich war.

Dies ermöglichte eine unbeschwerte Vervielfachung der Bilder.

Bei tonerpartner.de, dem größten Toner- und Tintenspezialisten seit 1993, können Sie die passende Druckerpatrone für Ihren Drucker erwerben und Ihre Fotos ausdrucken.

Kunst und Fotografie im Kampf

Die Fotografie galt nicht immer als eigenständige Kunstgattung.

Bevor es dazu kam, dominierte vor allem die Malerei die Kunstszene.

Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Fotografien von den Künstlern als mangelhafte Rivalen angesehen.

Zustande kam dies dadurch, dass neben der Tradition, sich von Malern porträtieren zu lassen, nun ebenfalls die Möglichkeit bestand, dies per Foto zu tun.

Durch die neue Technik bangten viele Maler um ihre Existenz, da eine Menge möglicher Kunden auf die revolutionäre Fotografie zurückgriff.

Um diesem entgegenzuwirken, fingen viele Künstler an, die Fotografie in ihren Arbeitsprozess einzuarbeiten.

In jeglicher Hinsicht hat die Fotografie die Kunst stark beeinflusst.

Jedoch gilt die Fotografie selbst heutzutage als eigenständige Kunstform, die nicht mit weniger Aufwand verbunden ist als die klassische Kunst.

Durch Bildbearbeitungsprogramme und die zahlreichen Möglichkeiten der Bearbeitung von Fotos haben sich diese erfolgreich in der Kunst etabliert.

Sowohl bei der Fotografie als auch bei der Kunst sind die Möglichkeiten unfassbar vielfältig.

Die Spannbreite ist nahezu unermesslich und es bleibt abzuwarten, was die Zukunft für Veränderungen im Hinblick auf die Kunst und Fotografie mit sich bringt.

Doch eines ist sicher: Auch in Zukunft werden die Menschen ihre Reden, Vorträge und Produktpräsentationen auf Bildern für die Ewigkeiten festhalten.