Die Rede memorieren - das ist wirklich wichtig

Rede memorieren

Ein gutes Konzept allein reicht noch nicht aus, um eine wirklich beeindruckende Rede zu halten. Darüber hinaus ist es wichtig, auch mit der Art des Vortrags gut bei den Zuhörern anzukommen. Entscheidend dafür ist für viele Redner, die noch nicht häufig vor einem Publikum gesprochen haben, die Frage des Memorierens. Die wichtigsten Tipps zu diesem Thema, die sich für die nächste Rede in die Tat umsetzen lassen, wollen wir hier noch einmal unter die Lupe nehmen.

Die wichtigsten Kernthesen kennen

Es gibt ausgezeichnete Redner, die nach der ersten Konzeption ihrer Rede dazu in der Lage sind, sie quasi aus dem Gedächtnis zu halten. Doch ein solches Vorgehen benötigt Talent und dazu jede Menge Erfahrung. In einem ersten Schritt ist es vor allem für Einsteiger wichtig, trotz aller Unterstützung am Pult die wichtigsten Punkte der Rede abzuspeichern.

Wer nach jedem Halbsatz in die eigenen Unterlagen schauen muss, um die Fortsetzung der Rede abzulesen, kann auf diese Art und Weise keinen mitreißenden Vortragsstil entwickeln. Besser ist es, zumindest den groben Ablauf der Rede und ihre unterschiedlichen Teile gut abzuspeichern. Auf diese Weise sinkt die Gefahr des chaotischen Durcheinanders auf der Bühne. Zugleich wird es die eine oder andere Satzstruktur geben, die dann doch ohne den Blick in die Notizen vorgetragen werden kann.

Schriftliche Stützen nutzen

Darüber hinaus ist es besonders für Einsteiger ratsam, sich um passende Notizen zu kümmern. Wer ein schriftliches Konzept zur Hand hat, fühlt sich von Anfang an sicherer, auch ohne wirklich einen Blick darauf zu werfen. Diese neue Selbstsicherheit, die nur durch die kleine Stütze zustande kommen kann, ist es schon von sich aus wert, passende Notizen zu erstellen.

Experten empfehlen zu diesem Zweck, Abstand von handschriftlichen Aufzeichnungen zu nehmen. Denn bei einer gedruckten Schrift sind wir unter Garantie dazu in der Lage, die unklaren Worte genau dann schnell zu entziffern, wenn wir sie brauchen. Auch der vermeintlich hohe Preis für Toner ist in dem Fall keine Ausrede. Denn günstige Anbieter im Internet, wie zum Beispiel Tonerpartner, stellen passende Alternativen für alle gängigen Geräte zur Verfügung. Hier geht es zur Startseite des Anbieters mit allen aktuellen Angeboten.

Üben, üben, üben

Doch was können wir noch tun, um am Ende mit einer gut vorgetragenen Rede vor die Zuhörer treten zu können? Ein zweiter wichtiger Aspekt, der dafür unter Kontrolle zu bringen ist, bleibt die Übung. Ein über viele Jahre geübter Redner mag dazu in der Lage sein, eine Rede ohne jede Übung vorzutragen. Alle wichtigen Details, was zum Beispiel die Betonung angeht, entstehen dann aus dem Moment heraus. Für Einsteiger, die sich bis dato nicht intensiv mit diesem Thema befasst haben, ist das aber illusorisch.

Gerade aus dem Grund ist es von so großer Bedeutung, das Einüben der Rede nicht zu vernachlässigen. Darin steckt die Möglichkeit, sich ein Konzept für das eigentliche Sprechen zu erarbeiten. Welche Passagen können mit mehr Enthusiasmus gesprochen werden und an welcher Stelle ist mehr Zurückhaltung erforderlich? Auch schwierige Worte, die vielleicht nicht ganz so leicht über die Lippen gehen, lassen sich durch das gezielte üben einschleifen und erleichtern. So sehr das Üben vor dem Spiegel erst einmal Überwindung kosten mag, so groß sind dessen Vorteile.