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Rotarisches Referat - Rotary-Vortrag

Sehr geehrte rotarische Freundinnen und Freunde,

für meine Aufnahme in Ihren Rotary Club danke ich Ihnen nochmals!

Doch, ganz ehrlich:

Rotarisches Referat - Rotary-Vortrag



Wenn ich gewusst hätte, dass ich nach meiner Aufnahme einen Vortrag halten muss, ehm, halten darf ... 😉

Dann hätte ich es mir vielleicht doch noch mal überlegt, bei Rotary mitzumachen ... 😀

Schließlich bin ich kein großer Redner und meinen letzten Vortrag habe ich in der 4. Klasse gehalten, zum Thema "Mein Hamster Fridolin".

Das ist schon etwas länger her. 😀

Heute als Inhaber eines Auktionshauses halte ich eher selten Vorträge. Nur Kurz-Vorträge in der Form von "Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten ..."

Doch für Sie, meine lieben neuen rotarischen Freundinnen und Freunde, mache ich natürlich gerne eine Ausnahme.

Als Thema für meinen Vortrag habe ich "Auktionen" ausgewählt und setze dieses natürlich in Beziehung zum Jahresmotto unseres Präsidenten.

Sehr geehrte rotarische Freundinnen und Freunde, Sie wissen ja, was das Schöne an Versteigerungen ist?

Man weiß nie, wie lange es dauert, bis endlich der Hammer fällt.

Hammer hochhalten

Bei Versteigerungen weiß man nie, wie lange sie dauern – bei Reden sollte das anders sein!

Ich werde mich daher kurz fassen - zu einem Thema, über das ich stundenlang reden könnte ...

Denn ich habe einen Großteil meines Lebens damit verbracht, alle möglichen und unmöglichen Dinge unter den sprichwörtlichen Hammer zu bringen.

Was man aber kein Mensch ersteigern kann …

Wofür das Höchstgebot nie ausreicht … 

Das ist die Freundschaft, das Vertrauen und die gegenseitige Unterstützung, die in gemeinnützigen Institutionen wie dem Rotary-Club lebt!

Ich kann Sie daher zu Ihrer Mitgliedschaft nur beglückwünschen, liebe Freude im Rotary-Club!

Denn schauen Sie sich das einmal an: 

Das hier sind die vier skurrilsten Versteigerungsobjekte der vergangenen Woche!

Erstens ein angeblicher original Nick-Heidfeld-Rennanzug!

Dann:

„Rent-a-pilgrim“.

Ein Pilger namens Ibrahim Karabed, den man anmieten und auf Pilgerreise schicken kann!

Hier auch eine 100 Jahre alte Bartbinde.

Sowie:

Eine Zipfelmütze - zum Otto-Film „7 Zwerge – Männer allein im Wald“.

Nun, wenn man das alles sieht …

Dann fragt man sich natürlich:

Ist es wahr?

Ist es fair für alle Beteiligten?

Wird es Freundschaft und Goodwill fördern?

Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen?

(...)