Rede Weihnachtsfeier: 22 Vorlagen für die Firma


Hier finden Sie 22 Vorlagen für Ihre Rede zur Weihnachtsfeier, zum Vorlesen oder Anpassen. Die meisten sind für die Weihnachtsfeier in der Firma geschrieben: als Chef oder Geschäftsführer, als Betriebsrat oder als Mitarbeiter.

Lieber etwas zum Lachen? Dann passt die witzige Rede zur Weihnachtsfeier. Für die Weihnachtsfeier im Verein: Weihnachten im Verein, Begrüßung zum Adventskonzert, Rede zur Senioren-Weihnachtsfeier und lustige Nikolaus-Rede.

Inhaltsverzeichnis der Weihnachtsrede-Vorlagen

  1. Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr
  2. Die Ausstechform für Plätzchen
  3. Das Jahr als Geschenk mit roter Schleife
  4. Umwerfend: der umgekippte Kran
  5. Weihnachtsreden überraschen nicht – oder doch?
  6. Großartig, herausfordernd und spitze
  7. Als Geschäftsführer oder Chef
  8. Vom Chef: Erinnerung an den Sommer
  9. Dank an die Mitarbeiter bei der Betriebsfeier
  10. Mit einer Preisfrage an die Mitarbeiter
  11. Weihnachtsansprache im Betrieb
  12. Begrüßung zur Jahresendfeier
  13. Mitarbeiteressen zum Jahresschluss, mit Zitaten
  14. Mit Zitaten, auch für ehemalige Kollegen
  15. Mit Zitat aus einem Weihnachtslied
  16. Als Betriebsrat oder Personalvertreter
  17. Als Mitarbeiter, mit Gedicht
  18. Betriebsweihnachtsfeier im Zoo
  19. Weihnachtsansprache in einer Einrichtung
  20. Im Hotel: Der Satz des Jahres
  21. Im Hotel: Die Meilensteine des Jahres
  22. Lustig: Motto Kino


🎅 Vorlage 1 von 22: Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr


Herzlich willkommen zu unserer Firmenweihnachtsfeier, sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herr’n - liebe Kollegen, liebe Gäste!

Die Weihnachtszeit ist traditionell die Zeit, in der man innehält und einen Blick auf das vergangene Jahr wirft.

Diese Pause, dieses kurze Anhalten und Nachdenken ist sicherlich für viele Menschen der wichtigste und schönste Teil des Festes.

Ich sagte „für viele Menschen“ – aber für uns alle trifft das im besonderen Maße zu.

Weil wir nun bei unserer Firmenweihnachtsfeier auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken können.

Wir konnten unseren Umsatz steigern – und unsere Produktion erhöhen.

Zudem haben viele neue Kollegen bei uns einen Arbeitsplatz gefunden.

Nun, wie entstehen solche erfreulichen Nachrichten?

Mit harter Arbeit.

Das Jahr war damit erfüllt.

Geradezu überfüllt – wenn ich an die vielen Überstunden denke.

Und an die Samstagsarbeit, die geleistet werden musste.

Jetzt also ist Zeit, um einmal Atem zu holen – und gemeinsam zu feiern.

Doch man muss sich bei einer Firmenweihnachtsfeier auch an die weniger erfreulichen Tage des Jahres erinnern.

Ich meine den Verlust unserer Kollegin.

Gerade einmal vier Monate ist das her.

(...)


Besser als jede Rede-Vorlage zur Weihnachtsfeier:

Redenschreiber Frank Rosenbauer Mit Jahrzehnten Berufserfahrung als Redenschreiber helfe ich Ihnen persönlich bei Ihrer Rede zu Ihrer Weihnachtsfeier.

Probieren Sie es einfach aus! Gratis und unverbindlich.
Redenschreiber Frank Rosenbauer




🎅 Vorlage 2 von 22: Die Ausstechform für Plätzchen


Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herr’n - liebe Gäste!

Ich begrüße Sie und euch alle ganz herzlich zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier!

Hier in der Hand halte ich - passend zu Weihnachten – eine Ausstechform für Plätzchen und Weihnachtsgebäck.

In der Regel ist sie eine solche Form nur einmal im Jahr in Verwendung.

Dann aber, an Weihnachten, ist sie unentbehrlich.

Die Ausstechform wirkt filigran, ist aber für ihre Zwecke robust genug – und damit genau richtig konstruiert.

Unsere Formen und Produkte sind um ein Vielfaches komplexer.

Und sie kommen nicht nur zu Weihnachten zum Einsatz.

Sondern wir befriedigen die Bedürfnisse unserer Kunden das ganze Jahr über!

Wir möchten uns unentbehrlich machen für sie.

Damit das auch so bleibt, erweitern wir innovativ unsere Kompetenzen, und entwickeln uns zum Wohl unserer Kunden weiter - ohne dabei auf bewährte Formen zu verzichten.

Unseren Lehrlingen möchten wir genau diese Fähigkeiten mitgeben – denn sie sind unsere Fachkräfte von morgen - und damit unsere gute Zukunft.

(...)

🎅 Vorlage 3 von 22: Das Jahr als Geschenk mit roter Schleife


Herzlich willkommen zu unserer Firmenweihnachtsfeier, sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herr’n - liebe Mitarbeiter!

Jetzt zu Weihnachten …

Da strahlen wieder die geschmückten Weihnachtsbäume.

Wir dürfen uns an ihrem Anblick erfreuen.

Und wir haben Grund, ein wenig mitzustrahlen.

Denn unser Unternehmen war und ist in diesem Geschäftsjahr - um im Bild zu bleiben - in bester Form!

Es fällt tatsächlich leicht, auf dieses Jahr kurz zurückzublicken, da es eine rote Schleife mit der Aufschrift „Erfolg“ trägt.

Unser Erfolg ist ein Geschenk, für das wir sehr hart gearbeitet haben.

Ich erlaube mir daher gerne, im Namen aller Mitarbeiter, an der Schleife zu zupfen und das Paket mit der Aufschrift „nächstes Jahr“ zu öffnen.

Dass es für unsere Firma ein erfolgreiches und erfreuliches Jahr war, hatte ich schon erwähnt.

Eventuell hatte ich es sogar mehrmals erwähnt.

Verzeihung für die Wiederholung!

Aber es macht einfach Freude.

Der Erfolg.

Ja, wir konnten in diesem Jahr die Produktivität steigern.

Und ja, wir konnten neue Kunden gewinnen.

Und auch deshalb konnten wir Weihnachtsgeld auszahlen – aber, was am Entscheidensten ist:

Wir können zuversichtlich auf das nächste Jahr schauen!

(...)

🎅 Vorlage 4 von 22: Umwerfend: der umgekippte Kran


Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Gäste - herzlich willkommen zu unserer schönen Weihnachtsfeier in unserer Firma!

Grund zum Feiern - den haben wir allemal!

Denn wir alle - wir sind einfach ...

Umwerfend!

Das hat sich in diesem Jahr auf eindrucksvolle Weise gezeigt!

Ja, da können sogar unsere Geräte nicht mehr an sich halten …

Immerhin ist uns ein Kran einfach umgekippt!

Aber, liebe Gäste, ich kann es verstehen.

Denn wir sind nun einmal einfach umwerfend!

Auch für unsere Konkurrenz!

Denn:
  • wir haben dieses Geschäftsjahr sehr erfolgreich hinter uns gebracht
  • wir konnten unsere Mitarbeiterzahl von 25 auf 90 steigern – und damit fast vervierfachen!
  • wir haben auch schon das Auftragsbuch für das kommende Jahr voll!
Zudem können wir bereits zahlreiche zufriedene Kunden vorweisen - obwohl wir ja gerade erst mal unser drittes Firmenjahr hinter uns haben.

Doch aller guten Dinge, die sind bekanntlich drei!

Ja, liebe Gäste, so sieht es aus!

Heute können wir sagen:

Leinen los und ran an die Kekse - für den Erfolg im nächsten Jahr!

(...)

🎅 Vorlage 5 von 22: Weihnachtsreden überraschen nicht – oder doch?


Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herr'n - liebe Gäste!

Weihnachtsreden - denn es ist eine Weihnachtsrede, die ich mit dem Wort "Weihnachtsreden" begonnen habe - Weihnachtsreden also gelten nicht unbedingt als rhetorische Vehikel für Überraschungen.

Kurz: Weihnachtsreden sind Weihnachtsreden!

Außer im Fall dieser Weihnachtsrede.

Wo ich die Weihnachtsrede nutze, um meiner Zuhörerschaft zu zeigen, wie man im Internet Suchmaschinen überlisten kann. 🙂

Das war jetzt der lockernde Witz am Anfang.

Oder vielleicht auch nicht.

Vielleicht war in dieser Verpackung ja noch etwas anderes.

(...)

🎅 Vorlage 6 von 22: Großartig, herausfordernd und spitze


Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Gäste - herzlich willkommen zu unserer schönen Weihnachtsfeier in unserer Firma!
Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herr’n - liebe Gäste!

Mit „großartig, herausfordernd und spitze“ betitele ich gerne das zurückliegende Jahr:

Großartig sind die Leistungen der Mitarbeiter.

Herausfordernd waren und sind die Projekte, Aufgaben und Aufträge, an denen wir alle hier arbeiten.

Und spitze sind die Ergebnisse, die es hier auf dieser Weihnachtsfeier zu würdigen gilt.

Präzision und Perspektiven sind seit Jahrzehnten die Leitgedanken unseres Unternehmens.

Ausbildung und Kompetenz sind unsere Basis, Eigenverantwortung, kreative Freiräume unser Gewinn – und eine allein in diesem Jahr geschaffene Produktivitätssteigerung von 60 % gegenüber dem bestehenden Maschinenpark ist unser messbarer Erfolg – der uns im Wettbewerb weiterhin vorne an der Spitze stehen lässt!

(...)

🎅 Vorlage 7 von 22: Als Geschäftsführer oder Chef


Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herr’n -
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Ich denke, ich kenne Ihren Weihnachtswunsch!

Sie wünschen sich von mir:

Eine Weihnachtsrede, die mindestens eine Stunde dauert!

Aber ich verspreche Ihnen:

Ich werde mich kurzfassen.

Anders gesagt:

Bei unserer Weihnachtsfeier will ich jetzt nicht länger reden als unsere klugen Kundenberater brauchen, um jeden Kunden davon zu überzeugen, dass unsere Produkte die besten sind.

Und dass billige Angebote auch billige Ergebnisse liefern.

Wir können das dem Kunden deutlich machen, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Und wir haben das dem Kunden deutlich gemacht in diesem Jahr!

Deshalb dürfen wir uns auch an einem guten Jahr erfreuen - das wir heute zu Recht feiern können.

Wir haben zufriedenstellende Zuwächse und Erträge erreicht.

Doch an Weihnachten gibt es Dinge, die zählen mehr als Zahlen.

Bevor sich nun gleich alle auf das Buffet stürzen, möchte ich euch als Chef mit meiner kurzen Rede zur Weihnachtsfeier etwas sagen.

Und zwar:

Danke!

Eure Identifikation mit der Firma Muster - sowie euer großer Einsatz - haben uns eine extrem gute Position auf dem Markt verschafft, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

So lässt es sich leben, nicht wahr? 🙂

Natürlich sollt ihr auch ein großes Stück von dem Kuchen erhalten, den wir uns in vielen Jahren gemeinsamer Arbeit erschaffen haben.

Und damit meine ich nicht den Kuchen, den es hier bei unserer Betriebsweihnachtsfeier gibt. 🙂

Ich meine vielmehr die Bonuszahlungen, die ich als Chef auch im kommenden Jahr ausschütten werde – sofern wir gemeinsam ein weiterhin stabiles Unternehmen erhalten können.

Aber ich bin mir da sicher, dass ich mit eurem Einsatz nichts zu befürchten habe!

Meine Rede zur Weihnachtsfeier ist daher auch eine Dankesrede.

Ich danke euch für euren Einsatz!

Doch schauen wir jetzt bei unserer Weihnachtsfeier mal ein bisschen zurück ...

Bereits im Spätsommer zeigte sich der erste Bote dieses Weihnachtsfests:

Es war der erste Schoko-Nikolaus, der uns aus dem Regal des Discounters anlächelte. 🙂

Für die Meisten von uns war, speziell für die Herren unter uns, war Weihnachten und unsere Jahresabschlussfeier damals noch sehr weit weg.

Jetzt aber sind's nur noch sechs Tage bis Heiligabend - und sicherlich haben noch nicht alle Geschenke ihren Weg unter dem Baum gefunden.

Auch hier schaue ich besonders die Herren an ... 🙂

Im Gegensatz zu den Damen gilt ja:

Weihnachtsgeschenke besorgen wir Männer immer gerne "just in time". 🙂

Wenn man also jetzt einen Blick in den Kalender wagt, dann dürften die ersten Schweißperlen auf der Stirn erscheinen.

Die kamen übrigens auch mir, als ich vor einigen Tagen noch ohne Weihnachtsrede dastand. 🙂

Auch meine Rede zu Weihnachtsfeier habe ich "just in time" produziert. 🙂

Doch was soll's - etwas Abwechslung im Vorweihnachts-Trubel kommt uns allen ja ganz gelegen - und die sollt ihr heute Abend haben: Bei unserem feuchtfröhlichen Weihnachtsapéro im Kreise eurer Kollegen!
Lasst mich in meiner Ansprache noch kurz ein paar Worte sagen, ehe die Betriebsweihnachtsfeier feuchtfröhlicher werden kann. 🙂
Ich will nur noch eins sagen:

Manchmal – da geschehen an Weihnachten Wunder – große und kleine.

Zum Beispiel kann ein Arbeitsloser nur mit seiner Mundharmonika die Albumcharts erobern.

Ja, liebe Gäste, ich spreche von Michael Hirte, der aktuell auf Konzertreise ist, und sich kurz vor Weihnachten bei der Sendung „Supertalent“ in alle Herzen gespielt hat – mit seinem Ave-Maria.

Ich glaube, uns allen ging das sehr zu Herzen.

So eine Musik, die macht uns die Herzen weit - und erinnert uns daran, was in der Weihnachtszeit wirklich wichtig ist.

(...)

🎅 Vorlage 8 von 22: Vom Chef: Erinnerung an den Sommer


Liebe Kolleginnen und Kollegen!

In meiner diesjährigen Weihnachtsrede möchte ich - trotz der winterlichen Temperaturen - an den Sommer diesen Jahres erinnern.

An diesem Sommer erinnern wir uns alle.

Da verzauberte die Fußball-WM die Menschen – nahezu überall auf der Welt.

Die Mannschaften wurden getragen auf einer Woge der Begeisterung.

Eine Euphorie, die nicht nur eingefleischte Fußballfans, sondern fast alle Menschen mitriss!

Was hat das mit meiner Rede zu Weihnachten zu tun? 🙂

Ich hoffe, auch meine Weihnachtsrede als Chef führt bei Ihnen zu einer mitreißenden Woge der Begeisterung. 🙂

Aber im Ernst:

Bei der Weltmeisterschaft traten zahlreiche Teams an … warum?

Um ein ehrgeiziges Ziel zu erreichen.

Ein harter, aber fairer Wettkampf – der das perfekte Zusammenspiel von Mannschaft, Trainer, Funktionären und vielen anderen voraussetzte!

Nicht die Teams mit den besten Solisten, sondern die Mannschaften, die als Ganzes auftraten, kamen unter die letzten vier.

Einen guten Chef brauchte jedes Team aber natürlich auch. 🙂

Es war ein langer Weg von den ersten Qualifikationsspielen bis in die Endrunde dieses Turniers.

Letztlich wurde das Team mit der hartnäckigsten Verteidigung und der besten Chancenausbeute Weltmeister.

Auch wir haben uns ein ehrgeiziges Ziel gesteckt.

Mit dem Ziel fest vor Augen.

Jeder mit vollem Einsatz und dem, was er am besten kann.

Mittlerweile ist unsere Mannschaft stark gewachsen.

Neue Positionen wurden besetzt und das Zusammenspiel stetig verbessert.

Wir haben zu diesem Zeitpunkt bereits Großes geleistet und ich bin sicher:

Wir werden zum Saison-Start gut aufgestellt sein.

In Zeiten, in denen andere Unternehmen Mitarbeiter entlassen, freuen wir uns über neue Verstärkung im Kader!

(...)

🎅 Vorlage 9 von 22: Dank an die Mitarbeiter bei der Betriebsfeier


Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - liebe Gäste!

Ich heiße Sie alle ganz herzlich willkommen zu unserer Betriebsfeier!

In meiner Weihnachtsrede
möchte ich Ihnen allen danken - für die ertragreiche Zusammenarbeit im bald abgelaufenen Jahr!

Wenn ich es näher betrachte, so fällt mir tatsächlich immer wieder auf, wie sehr auch wir einem Orchester ähneln.

Sie alle sind einzigartig und ich schätze Sie alle für Ihre Art, Ihre Talente, Ihr Wissen und Ihre Persönlichkeit.

Wir alle haben unterscheidliche Ausprägungen in unserem Charakter, wie verschiedene Instrumente.

Vor mir sehe ich energiereiche Kollegen, große Planungstalente, hilfsbereite Engel, fleißige und gründliche PerfektionistInnen, faktenorientierte Macher, kreative Köpfe wie auch begeisterungsfähige Mitarbeiter mit soviel Verve.

Und aus dieser Vielfalt schaffen wir jeden Tag eine Einheit mit dem Ziel unser Haus noch erfolgreicher zu machen.

Nehmen wir diese Ausprägungen in unserer Persönlichkeit als Instrument, so werden hier aus Solisten werden Teamplayer und so gibt es kein Solo und keinen Lärm, sondern stets Harmonie in einer Sinfonie.

Und durch Ihre Vielseitigkeit, können wir jedes Stück als Spitzenorchester spielen.

Jede Herausforderung, die da kommen mag - unsere Qualität und Virtuosität wird uns immer ein Garant für den Erfolg sein.

Durch unsere Harmonie und den gegenseitigen Respekt, durch unsere Präsenz und Präzision werden auch alle kommenden Herausforderungen, und die werden kommen!, von uns aufgefangen.

Und wie bei einem lauten und leidenschaftlichen Konzert, kommt auch bei uns das Lachen, die Freude und die Begeisterung nie zu kurz.

Und das darf auch nie so sein.

Und das wird auch nie so sein.

Neben Ihrer fantastischen Leistung im letzten Jahr möchte ich mich in nun meiner Weihnachtsrede auch insbesondere dafür bei Ihnen bedanken, dass stets gute Stimmung war.

Dass Ihnen das immer wichtig war.

Dass der Fokus neben dem Unternehmenserfolg auch der war, jeden Tag gerne herzukommen.

Und dank all diesem komme ich jeden Tag gerne her.

Und dafür kann ich Ihnen nicht genug danken.

Genießen Sie die Betriebsfeier und stoßen Sie mit mir an!

Danke!



🎅 Vorlage 10 von 22: Mit einer Preisfrage an die Mitarbeiter


Herzlich willkommen zu unserer Weihnachtsfeier, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

In meiner Rede an Weihnachten in unserem Betrieb habe ich eine Frage.

Eine Preisfrage. 🙂

Was macht der Weihnachtsmann an Heiligabend, wenn er zwecks Geschenke-Auslieferung schnell seine Elche anspannt - auf seinen Schlitten steigen will …

Doch sein Schlitten ist weg?

Was macht er dann?

Nicht mehr viel.

Macht er dann. 🙂

Die Frage lautet aber eher:

Wie fühlt er sich, wenn er herausfindet, dass es seine eigenen Elche waren, die ihm seinen Schlitten unter’m Hintern weggestohlen haben?!

Was macht er dann?

Am nächsten Weihnachten stellt er statt Elchen richtige Rentiere ein!

Echte Renn-Tiere – neue Mitarbeiter, die was leisten können!

Eins ist so sicher wie das Amen in der Christmette:

In den fast fünfzig Jahren, in denen unser Betrieb besteht, haben wir uns noch in keinem Jahr so personell verstärkt wie in diesem Jahr!

Denn wir haben kriminelle Elemente in den eigenen Reihen aufgespürt, überführt und aus dem Verkehr gezogen.

Diese Langfinger haben unserem Betrieb geschadet und in unsere gemeinsame Kasse gegriffen.

Damit haben sie jeden Einzelnen von uns betrogen, belogen - und unser aller Vertrauen bis aufs Mark missbraucht.

Sie haben jeden Einzelnen von uns beklaut.

Denn was wäre, wenn ich jetzt in meiner Rede an diesem Weihnachten sagen müsste:

„Tut mir Leid - Weihnachtsgeld gibt’s nicht.

Kein Geld mehr da.“

Aber so viel konnten uns die diebischen Elstern nicht stehlen!

Weil wir ihnen rechtzeitig das Handwerk gelegt haben – und wir den Umsatz von unserem Betrieb deutlich steigern konnten!

Wir haben nun auch Vorkehrungen getroffen, damit sich ein solches Verbrechen in den nächsten 50 Jahren in unserem Betrieb nicht wiederholt.

Aber noch mehr als das:

Wir konnten auch relativ schnell bessere Mitarbeiter finden.

Wir konnten erfahrene Spitzenkräfte für uns begeistern – und in unser Team holen!

Das heißt:

Wir gehen mit unserem Betrieb gereinigt und gestärkt aus diesem Wechselbad der Gefühle, das uns in diesem Jahr alle belastet hat.

Dabei hatten wir in diesem Jahr eigentlich schon genug zu tun. 🙂

Ja - wir hatten ein anstrengendes Jahr.

Aber auch ein sehr, sehr erfolgreiches.

Wir konnten nicht nur alle Arbeitsplätze halten - sondern sogar neue schaffen!

Das ist euer Verdienst, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Ich danke euch!

Und ich wünsche euch und euren Familien vor allem eins:

Gute Gesundheit.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Wenn einem der Weihnachtsschlitten geklaut wird, kann man sich irgendwie einen neuen besorgen.

Aber Gesundheit … das ist ein Glück.

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

ich wünsche euch und euren Familien ein glückliches Weihnachtsfest – und Gesundheit auch im Neuen Jahr!

Frohe Weihnachten! 🙂

 

🎅 Vorlage 11 von 22: Weihnachtsansprache im Betrieb


Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! 🙂

Wenn Sie bei uns im Betrieb eine Weihnachtsansprache hören ...

Wie jetzt gerade ... 🙂

Dann wissen Sie:

"Langsam muss ich mich um Weihnachtsgeschenke kümmern ..." 🙂

Falls Sie damit ausnahmsweise spät dran sein sollten ...

Soll ja vorkommen ... 🙂

Dann verrate ich Ihnen jetzt in meiner Weihnachtsansprache, was Sie zu Ihrer Verteidigung vorbringen können. 🙂

Und es stimmt auch - ganz im Ernst:

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Sie haben eine gute Ausrede, wenn Sie mit dem Einkauf in der Adventszeit spät dran sind.

Denn Sie als Mitarbeiter haben viel, viel Arbeit bei uns im Betrieb!

Da fällt es schwer, an Weihnachten und Geschenke zu denken.

Doch wenn wir an Weihnachten denken ...

Dann nicht nur an Weihnachtsgeschenke.

Hoffentlich. 🙂

In der Weihnachtszeit kommt uns allen ein bestimmtes Bild in den Sinn.

Es wurde in der europäischen Kunst zahllose Male dargestellt.

Ich meine die Anbetung der Könige.

Maria und Josef, das Christkind, Ochs und Esel in einem Stall.

Für einen Bauingenieur sind diese Bilder zuweilen schmerzhaft.

Denn die Architektur des Stalles kann aus heutiger Sicht selten befriedigen. 🙂

Zu dem Bild gehören natürlich die Heiligen Drei Könige.

Drei Weise aus dem Morgenland, die einen langen, schwierigen Weg hinter sich bringen mussten.

Auch unser Weg bis zu dieser Weihnachtsfeier war lang.

Bisweilen hart.

Manchmal mit unerfreulichen Unterbrechungen.

Aber dennoch erfolgreich!

(...)

🎅 Vorlage 12 von 22: Begrüßung zur Jahresendfeier


Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herr’n!

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Zu unserer Jahresendfeier in der Weihnachtszeit begrüße ich Sie herzlich!

„Ich bin Optimist.

Sogar meine Blutgruppe ist positiv.“ 🙂

Ein berühmter Fußballspieler, Toni Polster, hat den Satz einmal gesagt.

Doch auch als Mitarbeiter der Firma Muster-Beispiel GmbH darf man optimistisch sein.

Auch, wenn das vor uns liegende Jahr all’ unsere Kräfte fordern wird.

Doch bei unserer Jahresendfeier haben wir tatsächlich Grund zu feiern.

Denn - erstens, liebe Kolleginnen und Kollegen:

Wir dürfen bei unserer Jahresendfeier auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken!

In diesem Jahr, in dem traditionsreiche Firmen Teile ihrer Belegschaft entlassen mussten oder Insolvenzverfahren eröffneten – da können wir unseren Mitarbeitern ein Weihnachtsgeld bezahlen!

Warum?

Weil ihr, liebe Kolleginnen und Kollegen, hart gearbeitet habt - und euch immer wieder weiterbildet!

Ihr habt euch euer Geld auch ehrlich verdient.

Ganz im Gegensatz zu manch anderen, in die öffentliche Kritik geratenen Boni-Empfängern …

Warum können wir ein Jahresendfest feiern, warum ist unsere Muster-Beispiel GmbH von den wirtschaftlichen Schwierigkeiten nicht so gebeutelt wie andere Unternehmen?

Weshalb können wir uns in Ruhe mit unseren beruflichen Dingen beschäftigen - statt uns um eine Rezession zu sorgen?

Dafür gibt es drei Gründe:

Erstens:

Wir haben eine loyale Belegschaft.

Zweitens:

Wir haben sehr flexible Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit Leib und Seele ihren Aufgaben verschrieben haben!

Drittens:

Wir arbeiten zielstrebig - und voller Leidenschaft!

Dafür sage ich Ihnen und euch bei dieser Jahresendfeier meinen herzlichen Dank!

(...)

🎅 Vorlage 13 von 22: Mitarbeiteressen zum Jahresschluss, mit Zitaten


Liebe Gäste!

Liebe Kollegen!

Liebe Freunde.

Ein Schulkommissär namens Bitzius, uns allen besser bekannt unter seinem Pseudonym „Jeremias Gotthelf“ -, er hat einmal so schön gesagt; Zitat:

„Niemanden zu haben auf der Welt, zu dem man sich flüchtet, auf den man in der Not bauen kann, das ist ein Weh, an dem manches Herz verblutet.“

Liebe Kollegen, an Weihnachten spüren wir ganz besonders stark, wie wichtig es ist, gute Menschen an seiner Seite zu haben, gute Freunde.

Viele Kollegen hier sind im Laufe der Jahre zu echten Freunden geworden, die auch in der Not aufeinander bauen können – das ist wunderschön, und heute können wir unsere Freundschaften feiern und pflegen, in aller Ruhe und bei einem guten Essen!

Liebe Kollegen, ich begrüße Sie von Herzen zu unserem schönen Jahresschluss-Essen vor Weihnachten!

Herzlich willkommen!

Wenn wir ganz kurz auf das Jahr zurückblicken - auf die viele Arbeit -, dann könnten wir uns eigentlich auf den Wunschzettel für Weihnachten schreiben:

„Bitte, liebes Christkind - ich wünsche mir etwas weniger Stress!“

Aber, liebe Kollegen, das Christkind kann uns diesen Wunsch wohl kaum erfüllen!

Denn die Reorganisation und das neue Schulgesetz stehen zur Umsetzung an.

Da werden wir im Zweifel auf den Ratschlag des alten Schulkommissärs Bitzius zurückgreifen müssen, der auch einmal sagte:

„Mensch, willst du,
daß die Tränen dir versiegen,
und es heiter werde in deinem Gemüt,

so mußt du deine Augen nicht in den Schoß der Erde drücken,
du mußt sie aufwärts kehren.“

(...)

🎅 Vorlage 14 von 22: Mit Zitaten, auch für ehemalige Kollegen


Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen!
Geschätzte ehemalige Kollegen und Kolleginnen!
Liebe Gäste.

Angesichts so mancher Weihnachtsrede heutzutage erklärte der kluge Medienwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Bolz - Zitat:

„Weihnachtsansprachen:

Die Politiker predigen, und die Pfarrer politisieren.“ 🙂

Was haben Sie für ein Glück, liebe Mitarbeiter!

Denn wie Ihnen bekannt sein dürfte, bin ich weder Politiker noch Pfarrer. 🙂

Obwohl Sie in unserer Firma von mir auch so manche Predigt zu hören bekommen ...

Das sind aber eher Gardinenpredigten. 🙂

Doch heute in meiner Weihnachtsrede predige ich Ihnen mal nichts von Produktivitätssteigerungen und Null-Fehler-Strategien. 🙂

Denn jetzt ist Weihnachten!

Und es soll ja eine schöne Weihnachtsfeier werden. 🙂

Dazu begrüße ich Sie und euch alle ganz herzlich!

Herzlich willkommen zu unserer Weihnachtsfeier und meiner Weihnachtsansprache in einer neuen Location - als Zeichen der neuen Zuversicht in unserer Firma!
Auf den Weihnachtskarten, die wir in der Adventszeit an unsere treuen Kunden und Partner versenden, steht das folgende Zitat:

 

"Merry Christmas! Wir wünschen Ihnen MIT ABSTAND das schönste und weihnachtlichste Weihnachten aller Zeiten!"

Nun, das passt zweifelsohne sehr gut zum diesjährigen Weihnachtsfest ...

Umso mehr richte ich einen besonders herzlichen Willkommensgruß in meiner Weihnachtsrede an unsere Rentner und Rentnerinnen!

Sie haben großen Anteil daran, dass unser Familienunternehmen heute auf soliden Füßen steht.

Nun steht das Weihnachtsfest vor der Tür.

Noch haben wir etwas Zeit bis zum Jahresabschluss und bevor wir die erste Türe am Adventskalender öffnen.

Genügend Zeit, dass wir uns heute zu unserer traditionellen lustigen Weihnachtsfeier in der Firma zusammenfinden können.

Die Tage vor Weihnachten werden ja nun immer kürzer und sind auch immer mit sehr viel Arbeit verbunden.

Bis zum Fest der Besinnlichkeit bleibt die Besinnlichkeit meist auf dem Wege.

Umso mehr freue mich daher, dass Sie sich Zeit genommen haben und so zahlreich hier erschienen sind.

Nehmen Sie sich heute eine Auszeit von der weihnachtlichen Hektik und lassen Sie uns gemeinsam auf ein erfolgreiches Jahr anstoßen.

Einfach mal abschalten, wie man ja so gern sagt.

Eines der berühmtesten Weihnachtszitate stammt von dem französischen Philosoph Satre. Er sagte einst - Zitat:

„Weihnachten ist ein Fest der Freude.

Leider wird dabei zu wenig gelacht.“

Das werden wir hier und heute definitiv ändern.

Wie sagen wir im Rheinland so schön:

„Ich han zwe Ärm for de Arbeide, zom Glöck ävver och zwei Bein för de Arbeit us dem Wäch ze jon.“

Heute stehen bei uns der Spaß und die Unterhaltung nach einem anstrengenden Arbeitsjahr ganz oben - und dabei wird bestimmt genug gelacht heute.

Lassen Sie uns gemeinsam auf das vergangene Geschäftsjahr zurückblicken.

Es war eine bewegte und schwierige Zeit, die ganz klar von der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise geprägt wurde.

Die Aussichten für das Jahr waren von den meisten Experten als sehr düster eingeschätzt worden.

Durch unsere Fenster haben wir die grauen Wolken am Himmel gesehen, auch so mancher Regen war dabei.

Trotz aller vorsichtigen Prognosen können wir aber jetzt zum Jahresende auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.

Wie sagte schon Werner von Siemens?

Zitat:
„Es kommt nicht darauf an,
mit dem Kopf durch die Wand zu rennen,
sondern mit den Augen die Tür zu finden.“

Zur richtigen Zeit haben wir die Tür oder auch die Fenster geöffnet - und den Sonnenschein hereingelassen.

Ein altes Sprichwort besagt:

„Wende dein Gesicht der Sonne zu,
dann fallen die Schatten hinter dich.“

Genau das haben wir alle gemeinsam getan in diesem Jahr!

Die Auftragsbücher waren wieder besser gefüllt, die Produktivität stieg spürbar.

Ein Zeichen für mehr Sonnenschein ist auch die Entscheidung der Geschäftsführung, wieder mehr Geld in unseren Standort hier zu investieren.

Für die Nachhaltigkeit und der Sicherheit dieser Arbeitsplätze ein sehr gutes Zeichen.

An unserer Spitze steht eine Geschäftsführung, die auf Tradition und Nachhaltigkeit setzt.

Die Türen der schwierigen Wirtschaftszeiten sind geschlossen, durch die offenen Türen tritt die Zuversicht hinein.

Das unterscheidet uns auch von großen Konzernen, beispielsweise von dem Opel-Werk in Bochum - und das sichert die Arbeitsplätze hier.

Norbert Blüm sagte einst - Zitat:

„Die Renten sind sicher.“

Ich sage: „Unsere Arbeitsplätze sind sicher."

Und da ich kein Politiker bin, dürfen Sie mir auch glauben. 🙂

Glauben, das ist ja besonders jetzt zur Weihnachtszeit gar nicht so fern.

Niemand von uns glaubt mehr an den Weihnachtsmann - an unsere eigene Leistung und unsere Fähigkeiten können wir aber glauben.

Sie sind für die Leistungsfähigkeit des Familienunternehmens von so entscheidender Bedeutung.

Ich möchte an dieser Stelle einen begründeten Dank an Sie - liebe Kollegen und Kolleginnen - richten.

Ohne Sie ist das alles nicht möglich.

Das abschließende Jahr war mit vielen Veränderungen im Betriebsablauf verbunden.

Sie haben all die Neuerungen, mögen sie auch noch so umfassend gewesen sein, mitgetragen.

Ich möchte danke sagen, dass Sie gemeinsam mit der Geschäftsführung das Gesicht zur Sonne gedreht und wir die Schatten der vergangenen Jahre weiter hinter uns gelassen haben.

Für das kommende Jahr möchten wir gemeinsam der Sonne entgegen laufen - damit auch die Schatten hinter uns noch größer werden.

Vielen Dank für ihre tatkräftige Unterstützung.

Aussagen über das kommende Jahr sind schwer zu tätigen - wechselhaft wie die See ist die heutige Wirtschaft.

Oder um es mit den Worten des Wirtschaftswissenschaftlers Joachim Ragnitz zu sagen - Zitat:

„Es ist wie ein Blick in die Glaskugel.“

Ein Navi, das uns irgendwann an das sichere Ziel bringt, gibt es für die Wirtschaft nicht.

Und auch wenn es ein entsprechendes Gerät geben würde - es gibt genug Fälle, wo Leute auch mit Navi an das falsche Ziel gekommen sind. 🙂

Das richtige Ziel - das ist zumindest für heute Abend unsere gemeinsame Weihnachtsfeier.

Das passende Rahmenprogramm ist organisiert, für ausreichend Speisen und Getränke ist gesorgt.

Eine kleine Tradition ist auch in diesem Jahr wieder dabei - unsere Tombola.

Man redet ja sprichwörtlich davon, dass man das Glück erobern muss.

Vielleicht erobern Sie sich ja eine vorweihnachtliche Überraschung.

Liebe aktive Kolleginnen und Kollegen - und geschätzte ehemalige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Sie Ihre Ruhezeit heute unterbrechen, um mit uns zu feiern:

Ich möchte Sie bitten, das Glas zu einem Toast zu erheben.

Lassen Sie uns dem kommenden Jahr die notwendigen Türen öffnen, dass es uns weiterhin eine gute und erfolgreiche Zeit beschert.

Es muss ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. 🙂

Mit der richtigen Portion Optimismus werden wir gemeinsam die Veränderungen und Aufgaben im kommenden Jahr meistern.

Im Namen der Geschäftsführung wünsche ich Ihnen, liebe Gäste, alles Gute und besinnliche Weihnachten.

Ich möchte Ihnen die besten Wünsche für das kommende Jahr mit auf dem Weg geben.

Öffnen Sie die Türen, die Sie weiter nach vorne bringen.

Viel Spaß am heutigen Abend - und danke für Ihre Aufmerksamkeit!

🎅 Vorlage 15 von 22: Mit Zitat aus einem Weihnachtslied


Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Liebe Gäste!

In dem schönen Weihnachtslied „Es ist ein Ros entsprungen“ heißt es ...

Keine Angst - ich singe Ihnen das Lied jetzt nicht vor. 🙂

Es soll ja eine schöne Weihnachtsfeier werden. 🙂

Also, in dem Lied heißt es – Zitat:

„Es ist ein Ros entsprungen
aus diesem Jammertal –
laß’ Dein Hilf uns geleiten –
hin in den Freudensaal!“

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Auch, wenn wir uns in diesem Jahr erneut in einem "Jammertal der Konjunktur" bewähren mussten ...

So haben wir uns dennoch mit der Hilfe aller hier im Saal in höchste Höhen hinaufgeschwungen!

Dieser Saal hier ist deshalb wirklich ein - wie es in dem Zitat heißt - "Freudensaal" für uns heute.

Denn wir haben an diesem Weihnachten wirklich was zu feiern!

(...)

🎅 Vorlage 16 von 22: Als Betriebsrat oder Personalvertreter


Ja, liebe Kolleginnen und Kollegen, "is’ denn heut’ scho’ Weihnachten?“ 🙂

Ihr erinnert euch an diesen Spruch?

Die Antwort ist „ja“! 🙂

Oder eigentlich „nein“. 🙂

Also „ja“, die meisten von uns erinnern sich an den Werbespruch des Kaisers Franz Beckenbauer.

Aber „nein“:

Weihnachten ist jetzt deswegen noch lang nicht! 🙂

Auch wenn ich euch heute anlässlich unserer Weihnachtsfeier begrüßen darf. 🙂

Zu der ich auch den Herrn Beckenbauer gedanklich eingeladen habe 🙂 - und zwar, weil er mich inspiriert hat.

Weil er eins nämlich ganz locker zugibt:

„Ich habe noch nie eine große Rede gehalten.

Ich habe immer nur gesagt, was mir gerade eingefallen ist.“ 🙂

Was fällt einem zu Beckenbauer ein?

Der Erfolg auf Weltniveau – Erfolg als Trainer, als Spieler und als Funktionär.

Und genau in diesen drei Disziplinen will auch eure Personalvertretung Erfolge vorweisen:

Als Trainer wollen wir den Personalstand halten.

Als Teamplayer streben wir ein gutes Auskommen mit der Politik an.

Und als Funktionäre tun wir alles dafür, Einsparungen zu verhindern!

Weil wir schon beim Wort „Erfolg“ sind …

Der - ist laut Beckenbauer:

"Ein scheues Reh. 🙂

Da muss der Wind stimmen, die Witterung, die Sterne und der Mond.“ 🙂

Darum freut es mich, dass wir im vergangenen Jahr offenbar die richtige Windrichtung erwischt haben ... 🙂

Für die Weiterbezahlung des Weihnachtsgelds.

Wir versuchen, diese sonnige Witterung auch nächstes Jahr zu erhalten.

Entscheidend dafür ist aber weniger das Wetter …

Sondern eure Unterstützung für unsere Arbeit als Personalvertretung, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Für diese geleistete Rückendeckung danke ich euch als Betriebsrat ganz herzlich!

Wie sieht es nun in diesem Jahr aus?

Gestern war ja Nikolaus, und da denkt man vielleicht an eine ruhige klare Nacht. 🙂

Durch die Stille stapft ein netter Kerl in einem roten Mantel – rot ist ja eine schöne Farbe – und läuft auf stabilem Boden.

Er zieht zwischen den warmen Häusern umher, um uns kleine Geschenke zu bringen.

Leider sehe ich uns in letzter Zeit eher in einem heulenden Sturm auf unserem schwankendem Staatsschiff unter schwarzen Wolken – meistens keine gute Farbe.

Außerdem wird es ständig sozial kälter, und keiner bringt uns nette Kleinigkeiten an Bord.

Stattdessen geht der Klabautermann um, und unsere Fracht verschwindet aus dem Laderaum.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, im hinter uns liegenden Jahr habt ihr mir in diesem Orkan sehr geholfen, in unserer Crew mitzuarbeiten.

Dafür danke ich euch ganz ausdrücklich und herzlich!

Deswegen wurmt es mich besonders, dass ich euch so kurz vor Weihnachten keine frohe Botschaft verkünden kann.

Von der schwarzen Regierung mit ihren schwefelgelben Tupfern kommt nämlich mächtig Gegenwind:

In den unsicheren Hafen der Rente dürfen wir erst nach 67 Jahren auf hoher See einlaufen – falls jünger, dann nur mit fast 20 % Abzug.

Zwar haben wir jetzt ab 63 Anspruch auf Rente, aber davor gibt es nur Arbeitslosengeld I oder gar nur Hartz IV.

Vielen geht Hartz IV aber derart gegen ihre Seemanns-Ehre, dass sie lieber diese 20 Prozent Wind aus ihren Segeln nehmen.

Doch bei 1.000 Euro Rente zum Beispiel sind das schon fast 200 Euro, auf die man einen ehrlichen Anspruch hat!

Nur weil der Körper nach Jahrzehnten harter Arbeit über Deck bei jedem Wind und Wetter nicht mehr kann, soll man unter Deck auf ein sattes Fünftel Heuer verzichten.

So will das jedenfalls unsere christlich-demokratische Seefahrt, liebe Kolleginnen und Kollegen!

40 oder 45 Jahre hat man keinem auf der Tasche gelegen und treu seine Beiträge in die Große Seemannskasse gezahlt.

Sein ganzes Leben lang hat man alleine den Stürmen getrotzt, also will man auch mit Würde im letzten Hafen vor Anker liegen.

Ausgerechnet im Alter soll man dann aber zum Amt gehen!

Dieses Seemannsgarn aus der Kapitänskajüte ist eine Schande für unser Staatsschiff und ein Armutszeugnis für die Frau am Ruder!

Aus diesem Rentenstrudel rettet nun der Klabautermann die Fracht für seine schwarzen Zwecke, denn die Umverteilung geht beim Rentenbeitrag weiter.

Vor gerade mal sechs Wochen hat nämlich unsere wackere Kapitänin mit ihren Offizieren im Bundestag die Beitragssenkung beschlossen.

Der Bundesrat hätte diesen Piratenplan noch torpedieren können – aber zwei Länder unter großer Koalitionsflagge haben den Plan unterstützt.

Damit kommt aber auch die Senkung des Rentenniveaus.

Und zwar um bittere sieben Prozentpunkte!

An einem Beispiel sieht man schnell, wie viel Rente dabei im Bermudadreieck von CDU, CSU und FDP verschwindet:

Heute kriegt ein Geselle am Bau nach 45 Jahren knapp Dreizehn-Hundert Euro Rente.

Nach der Senkung bekäme er nur noch knapp Elf-Hundert!

Umgerechnet auf die Zeit klaut ihm die Geißel der Sieben Prozentmeere ganze sechs Beitragsjahre!

So ist es natürlich kein Wunder, dass alle Nebelhörner immer lauter davor warnen, dass Mensch von der Rente allein nicht mehr leben kann.

Der wortreiche Kunstnebel aus der Offiziersmesse verwischt dabei, wer an dieser Rentenflaute wirklich schuld ist?!

Unser armer Geselle, oder der Arbeiter auf dem Bau, oder die anderen Beschäftigten sind es jedenfalls nicht!

Die Admiralität höchstpersönlich plündert unser Schiff und sagt:

„Das sind Sachzwänge.“

Da krieg’ ich Lachzwänge!

Die Seehoheiten können doch nur unseren Frachtraum leeren, weil wir ihn vorher gefüllt haben – und hinterher leer ausgehen sollen.

Wir sollen also auch noch doppelt bezahlen, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Gegen soviel Machtmissbrauch muss man meutern.

Deswegen sind unsere Ziele auch sonnenklar:

Erstens:

Die Rente mit 67 muss weg!

Nach Jahrzehnten harter Arbeit auf Deck können die meisten dieses Eintrittsalter doch gar nicht erreichen.

Zweitens:

Es darf nicht mehr um Lebensjahre gehen, es muss sich um Berufsjahre drehen!

Die SPD hat ja schon klar gemacht:

Wer 45 Jahre im Beruf und 63 ist, darf ohne Abschläge in Rente.

Drittens:

Der Schrecken der Sieben Prozentpunkte muss mit einer Breitseite der Gewerkschaftsgaleere versenkt werden!

Schließlich schadet dieser Pirat auch dem Staat, der die erzwungene Altersarmut später mit Steuern lindern muss.

Natürlich hat unsere IG BAU noch mehr vor, aber so kurz vor dem Fest der Liebe will ich keine Hiebe mehr austeilen.

Dafür kriegt die räuberische Besatzung auf der Brücke im nächsten Jahr noch mehr Tritte gegen ihr Holzbein.

Jetzt aber, meine lieben Kolleginnen und Kollegen, wünsche ich euch und euren Familien eine frische Brise auf der Fahrt in die Feiertage.

Schiff Ahoi – und frohe Weihnachten!

Danke!

(...)

🎅 Vorlage 17 von 22: Als Mitarbeiter, mit Gedicht


Ja, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Nun … die Weihnachtsrede?

Kurz gefasst!

Nur wie?

Was wirklich immer passt,
ist ganz kurz - und geht so:

„Ho und Ho, Hoho und Ho.“ 🙂

Dies beweist, dass so ein Weihnachtsmann
zwar durch Kamine klettern kann -
jedoch rhetorisch kein Talent
besondrer Art sein eigen nennt. 🙂

Ich wollte dies ganz kurz erwähnen,
nur für diesen oder ebenjenen,
der sich womöglich jetzt etwas echauffiert -
weil meine Rede länger als „Hoho!“ nur wird. 🙂

Denn ich sage meine Weihnachtsworte,
gereimt, poliert, an diesem Orte,
um Ihnen danke zu sagen für ein Jahr,
das gefühlt länger als ein Jahr nur war …

Statt stets nach Glühwein süß zu duften,
zwang uns dieses Jahr oft zum Schuften.
Statt Hochgenuss mit Dresdner Stollen
war Leistung unser ganzes Wollen,
mit Können, Stress und heißem Fleiß
ist es gelungen - wie man weiß!

Die Performance, sie gewann –
neue Kollegen kamen an -
der Standort wuchs …

Und die Zusammenarbeit?
Haben wir deutlich verbessert in dieser Zeit!
Meeting hier und Meeting da - 🙂
doch Meeting ist kein Tralala! 🙂
Meeting ist das Wachstumshormon
für die interne Kommunikation.
Nicht über, sondern miteinander reden -
dies erleichtert das Leben für jeden,
es bläst den Sand aus dem Getriebe.

Wir hoffen, dass es so gut bliebe …
Nein, wir sind sicher, dass es bleibt -
das Miteinanderreden ist bitte einverleibt!

Doch wissen wir, dass dann und wann
man Gutes noch verbessern kann -
so dass zum Bessren es sich steigert,
ein Schelm, der solchem sich verweigert.
So dass ich guter Hoffnung bin:

Wir kriegen das noch besser hin!

Zum Glück spukt’s nicht in den Büros, 🙂
doch ist der Team-Geist dort jetzt groß.
Es ist ein segensreicher Geist -
der uns zu mehr Erfolgen weist!

Ich müsst quälen mich und plagen,
nun keinen heißen Dank zu sagen.
Ein Dank an die Kollegenschar,
die dieses Jahr so eifrig war,
dank für ihren Fleiß und Motiviertheit,
den Einsatz, gute Stimmung jederzeit -
aus solcher Erde, da entsteht:
die Blume „erste Qualität“!

Ein Jubiläum hier und dort
verdient auch ein Dankeswort!
Die treuen Jubilare seien nun genannt -
ihre Namen sind schon gut bekannt.
Dies der Beweis: In ’ner Kanzlei
wie dieser bleibt man gern dabei. 🙂

Vaterfreuden – Mutterschaft - 🙂
gab es auch - wie fabelhaft! 🙂
Mancher ist auf’s Kind gekommen, 🙂
ist vor Glück noch ganz benommen, 🙂
und kennt nun auch das wahre Leben:
Um Mitternacht - beim Fläschchengeben. 🙂
So viele gehör’n nun mit dazu,
jetzt lassen wir sie mal in Ruh -
denn so können diese Braven
ein wenig noch im Sitzen schlafen 🙂
und sich beim Feiern ganz verstohlen
von der Jungelternschaft erholen. 🙂

Herr Mustermann ging in Rente,
doch nicht zu weit,
man sieht ihn zum Glück noch,
von Zeit zu Zeit,
jetzt ist er der Berater vom Neuen -
tut sich vorm Ruhestand noch scheuen! 🙂

Und Ruhe soll nun keiner geben!
Denn jetzt beginnt das Feierleben!
Wer viel schafft, der verdient ’ne Feier,
jeden Missmut hol nun der Geier! 🙂

Liebe Mitarbeiter - Griff zum Glas! 🙂
Dies Jahr war ein heißer Spaß,
das nächste Jahr, das sag ich hier,
wird besser noch - das schaffen wir!

Prosit – und frohe Weihnachten! 🙂

Zum Wohl! 🙂

🎅 Vorlage 18 von 22: Betriebsweihnachtsfeier im Zoo


Ja, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Liebe Gäste!

Herzlich willkommen zu unserer diesjährigen Betriebsweihnachtsfeier.

Diesmal feiern wir mal im Zoo. 🙂

Aber keine Sorge - wir sind aber nicht hier, weil die Affenbabys so pflegebedürftig aussehen ... 🙂

Nein, heute wollen wir uns vielmehr in die kommenden Weihnachtstage einfühlen.

Wir als medizinische Pflegekräfte sind ja schließlich dafür bekannt, einfühlsam zu sein.

Und das ist in unserem Beruf auch notwendig - und für Sie und mich selbstverständlich.

Wir wissen auch, wie es in einem Sinnspruch heißt:

„Wusstest du schon,
dass Zeithaben für einen Menschen
mehr ist als Geld,
mehr als Medikamente –

unter Umständen
mehr als eine geniale Operation?“

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir stehen, gerade jetzt zu Weihnachten, in der Pflicht, nicht zur zu pflegen – sondern uns Zeit zu nehmen, nach unseren Möglichkeiten.

(...)

🎅 Vorlage 19 von 22: Weihnachtsansprache in einer Einrichtung


Herzlich willkommen zu unseren schönen Weihnachtsfeier,
sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herr’n –

liebe Gäste!

Liebe Kollegen!

Liebe Freunde!

Wir wissen, der Heilige Matthäus ist auch der Schutzpatron der Finanzbeamten.

Und tatsächlich haben wir in diesem Jahr nicht nur unseren Klienten, sondern auch den Finanzbeamten viel Freude bereitet!

Denn wir haben trotz schwieriger Lage ein wirtschaftlich gutes Jahr erreicht.

Dies mag auch das Finanzamt freuen.

Doch es freut vor allem mich, und zwar aus tiefstem Herzen, dass wir alle Arbeitsplätze erhalten konnten!

Dass wir keine Gehälter kürzen mussten, wie andere das tun ...

Und dass wir sämtliche Urlaubs- und Weihnachtsgelder auszahlen konnten!

Aber, wie heißt es in Matthäus 6, Vers 19:

„Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde,
wo Motte und Fraß zerstören
und wo Diebe durchgraben und stehlen;

sammelt euch aber Schätze im Himmel,
wo weder Motte noch Fraß zerstören
und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen!

Denn wo dein Schatz ist,
da wird auch dein Herz sein.“

(...)

🎅 Vorlage 20 von 22: Im Hotel: Der Satz des Jahres


Sehr geehrte Damen und Herren - liebe Gäste.

In meiner Weihnachtsrede in unserem Hotel möchte ich Ihnen eine Frage stellen:

Was war für Sie persönlich der Satz des Jahres?

Für mich war es:

„Yes we can!“

Mit diesem Slogan schaffte es in diesem Jahr ein bis dahin unbekannter Senator aus Illinois zum Präsidenten der USA.

Er wurde dann sogar zum Friedensnobelpreisträger – und dies als ein oberster Kriegsherr.

Ja, man sieht:

Man kann einiges.

„Yes we can“ – was für ein unglaublicher Optimismus, und welche Tatkraft spricht aus diesen drei Worten!

Das selbe gilt für unser Hotel.

„Ja, wir können“ unseren Gästen hier am ***berg Almwellness und Bergerlebnis zu vertretbaren Preisen bieten.

Ja, wir können – auch in wirtschaftlichen schweren Zeiten starke Investitionen tätigen.

Dazu gehört der Neubau unserer Gästezimmer, wie Sie sicher positiv bemerkt haben.

Dabei haben wir als Familie *** nur ein Ziel:

Unseren Urlaubern einen unvergesslichen Aufenthalt am Fuße des ***es zu bereiten.

Ich bin sicher, dass ist uns auch dieses Jahr gelungen.

Warum?

Weil wir ein motiviertes und gut ausgebildetes Team von Mitarbeitern meine Familie und mich unterstützt.

Dafür möchte ich mich bedanken.

(...)

🎅 Vorlage 21 von 22: Im Hotel: Die Meilensteine des Jahres


Sehr geehrte Damen und Herren - liebe Gäste.

An Weihnachten findet man die Zeit, in sich zu gehen, und man fragt sich:

Was waren die Meilensteine in meinem Lebensweg, im nun fast abgelaufenen Jahr?

Liebe Gäste, wenn Sie hier in der Region am ***berg genau hinschauen, dann sehen Sie, dass bereits die alten Römer hier Meilensteine setzten, um ihre Wege zu markieren.

Wenn ich mir ansehe, welche Bewegungen der *** durchläuft, welche Veränderungen man sichtbar wahrnehmen kann, so ist das diesjährige Jahr für dieses Hotel ganz gewiss ein Meilenstein.

Meilensteine beenden eine zurückliegenden Abschnitt – und markieren den Weg für neue, vielleicht visionäre Entwicklungen.

Die Zeit um Weihnachten ist auch so ein Meilenstein, der ankündigt, dass ein bewegendes Jahr vollendet wird.

Es ist die Zeit der Besinnung, aber auch der Hoffnung, der Sehnsüchte und des Träumens, des gemeinsamen Erlebens.

(...)

🎅 Vorlage 22 von 22: Lustig: Motto Kino


Noch mehr zum Lachen gibt es in der witzigen Rede zur Weihnachtsfeier.

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wenn ich mich hier bei unserer Betriebsweihnachtsfeier umschaue, dann darf ich die große Freude aller anwesenden Herren ausdrücken:

Am heutigen Abend feiern Marilyn Monroe, Liz Taylor und Sophia Loren jung und frisch und schön ihre strahlende Wiedergeburt! 🙂

Das Motto unserer diesjährigen Betriebsweihnachtsfeier lautet ja "Großes Kino".

Aber in aller Herren Namen darf ich unseren wunderschönen Damen auch sagen:

Sie sind heute von so vielen Clark Gables, Dean Martins und James Deans umgeben, verehrte Damen, dass ich hoffe, es heißt hinterher nicht, wie bei James Dean:
„Sie wissen nicht, was sie tun“! 🙂

Ich hoffe, Sie wissen, was Sie zu tun haben, wenn Sie diese charmanten Herren vor sich sehen! 🙂

Wobei ich aber darauf hinweisen muss:

Wir als Werbeagentur Muster GmbH sind zwar Weltklasse im Werben – aber mit dem Liebeswerben sollten wir es nicht übertreiben!

Zumindest nicht an Weihnachten. 🙂

Denn Sie wissen ja:

Das Christkind sieht alles! 🙂

(...)